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Volkstrauertag

Der Volkstrauertag wurde in den Bergdörfern - wie auch auf dem Gottesacker in Ried - bei Schnee begangen. Der Männergesangverein Ried mit Dirigent Hans Peter Weber umrahmte die kleine Feier durch Liedbeiträge. Ortsvorsteherin Sigrid Fricker erinnerte in ihrer Ansprache an vergangene, aber auch gegenwärtige Kriege und das damit verbundene Leid. Markus Manfred Jung wies ebenfalls - mit einem Text seines Vaters Gerhard Jung - auf millionenfach erlebte Gewalt, Not und Tod hin, so auch der Beitrag von Gudrun Leibfahrt mit den Schülerinnen Enya und Jeannette.  

 

 

140 Jahre Männergsangverein Ried!   28.10.2017

Die Feier zum Jubiläum fand unter Beteiligung weiterer Chöre und eines Dudelsackspielers in der Lindenhalle in Raich statt:

www.badische-zeitung.de/kleines-wiesental/grosses-saengerfest-zum-140-chorgeburtstag

Und hier der Rückblick auf 140 Jahre:
www.badische-zeitung.de/kleines-wiesental/ein-chor-der-spuren-hinterlassen-hat


Am Tag darauf fand die traditionelle Hausmacher Metzgete statt. Bei bester Verpflegung und mit dem Einsatz engagierter Helfer gab es wieder volles Haus.
 

 



Sängerfest in Häg-Ehrsberg am 24.6.17!

Viel Lob erhielten der Chor und Dirigent Hans Peter Weber für ihren gelungenen Auftritt.
Die nur 13 Sänger überzeugten mit kräftigen Einzelstimmen und einem insgesamt ausgewogenen dreistimmigen Klangbild.

 

 

Bis in die frühen Morgenstunden: Mai-Party!

Für Junge und Junggebliebene – so hatte der Männergesangverein Ried seine Mai-Party angekündigt und nicht zu viel versprochen. Mit DJ Freddy und toller Musik kam richtig Stimmung auf in der Lindenhalle in Raich. Gegen Mitternacht war nicht nur die gemütliche Bar mit den In-Getränken brechend voll, auch auf der Tanzfläche wurde das Tanzbein bis in die frühen Morgenstunden geschwungen.

Die Songs - aktuelle Schlager, Charts, Latino, Partysound und vieles mehr – kamen bestens an. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, so dass die Gäste – von 16 bis 60! – beschwingt in den Mai hinein feierten.

Zufrieden zeigten sich die Organisatoren um Manfred Georg und Stefan Kropf mit dieser neuen Veranstaltung in Raich, die junge Leute und solche mittleren Alters zusammen brachte und für gute Laune sorgte.

Bleibt zu hoffen, dass die Vereine des Golddorfs auch in Zukunft den ein oder anderen Tanzabend „auf dem Berg“ ausrichten. 

 

 

MGV Ried: Hauptversammlung 18.2.17

Mit 15 Sängern startet der Männergesangverein Ried hoffnungsvoll ins Jahr 2017. Nachdem zwei Männer hinzu gekommen sind, setzt man auf den Projektchor, um noch weitere Sänger gewinnen zu können.

Bei der Hauptversammlung im Gasthaus Adler in Ried freute sich der Vorsitzende, Manfred Georg, dass Dietmar Wagner neu und Norbert Eiche erneut zu den Sängern gestoßen sind.

Ein Glücksfall ist der neue Dirigent Hans Peter Weber, der den Verein nach dem Rücktritt der Dirigentin im vergangenen Jahr nahtlos weitergeführt hat, wie der Vorsitzende betonte: „Es het üs nüt bessers chönne passiere.“

Rückblick

In Vertretung des entschuldigten Schriftführers, Harald Georg, übernahm der zweite Vorsitzende, Stefan Kropf, den Rückblick auf das vergangene Jahr. Es gab – neben der Bereicherung zahlreicher privater Feiern - neun öffentliche Auftritte, darunter das Kirchenkonzert in Zell teilweise zusammen mit zwei anderen Chören, das bei den Zuhörern sehr gut angekommen ist. Hier zeigte der Chor, dass er auch mit den wenigen Sängern und drei Stimmlagen eine wunderschöne Klangfülle erzeugen kann.

Zusammen mit den anderen Vereinen des Dorfes und dem Ortschaftsrat wurde im September das traditionelle Brauchtumsfest ausgerichtet, das wieder über 1000 Besucher aus Nah und Fern anzog, trotz des regnerischen Wetters. Ein weiteres Highlight war die Hausmacher Metzgete Ende Oktober, die längst für ihre gute Qualität bekannt ist. Der Dank der Vorstandschaft gilt allen Helfern, insbesondere auch den Frauen für ihre beeindruckenden Kuchen-Spenden. Am 5. Januar führte der Verein seine alljährliche Jahresfeier im Gasthaus Adler durch, bereichert durch das Theater der Laienspielgruppe.

Ausblick auf Veranstaltungen im Jahr 2017

Am Samstag, 30.4.17 wird es mit der Mai-Party in der Lindenhalle Raich eine Premiere geben – erstmals eine Veranstaltung für „Teens und Twens“ mit DJ und entsprechender Musik.
Eine wichtige Aktion für den MGV Ried ist der Projekt-Chor zur Gewinnung neuer Männerstimmen, wofür ansprechende Flyer gedruckt wurden. In Verbindung mit dem 140-jährigen Jubiläum des Vereins wird am Samstag, 28. Oktober – ebenfalls in der Lindenhalle Raich – das Herbstfest ausgerichtet. Im Projektchor will man, in Abstimmung mit den neuen Sängern, attraktive Lieder – „Ohrwürmer von gestern und heute“ - einüben, unter anderem „Island in the sun“, „Die kleine Kneipe“ und „Klänge der Freude“. Alle interessierten, sangesfreudigen Männer sind eingeladen, bis zum Herbstfest beim Projektchor mitzumachen. Am Freitag, 10. März, um 20.30 Uhr findet die erste Singstunde im Adler Ried statt. Der Verein bietet sogar an, Sänger von Zuhause abzuholen – ein Anruf beim 1. Vorsitzenden genügt: Manfred Georg, Telefon: 07629/1348 oder per Mail beim 2. Vorsitzenden Stefan Kropf: Stefan.Andreas.93@t-online.de. Jeder Teilnehmer des Projektchores kann nach dem Herbstfest entscheiden, ob er weitermachen oder wieder aufhören möchte.

„Gemeinsam sind wir stark“, so der Dirigent Hans Peter Weber, aber sobald jemand ausfällt, wird das Singen schwierig, betonte er und hieß die neuen Sänger von Herzen willkommen. Weber bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit den engagierten Sängern und lobte sie für das schnelle Erlernen neuer Lieder.

Der Rechner des MGV Ried, Jürgen Lacher, konnte unter anderem von einem erfreulichen Gewinn der Metzgete berichten, wodurch der Kassenstand insgesamt zufriedenstellend ist.

Die Kassenprüfer, Daniel Schwald und Norbert Eiche, bestätigten eine einwandfreie Kassenführung. Als 2. Kassenprüfer wurde Florian Schmidt neu gewählt. Ortsvorsteherin Sigrid Fricker nahm die Entlastung der Vorstandschaft vor, die einstimmig erteilt wurde.

92 Mitglieder zählt der Verein derzeit. Die Teilnahme an den Proben liegt bei etwa 80%, was durchaus zufriedenstellend ist. Ernst Oßwald hatte nie gefehlt, Benedikt Schmidt nur zweimal, Albert Bauer nur dreimal – alle erhielten ein gefülltes Glas. Für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit wurde Benedikt Schmidt zum Ehrenmitglied ernannt. Der Sänger bereichert nicht nur den 1. Tenor mit seiner kräftigen Stimme, er ist auch als Landwirt nicht mehr aus Raich wegzudenken, wo er mit seinen Hinterwälder Rindern die Landschaft pflegt und offen hält. 

Die Ortsvorsteherin bedankte sich beim Verein für den Auftritt am Neujahrsempfang der Gemeinde Kleines Wiesental und für die vielen Aktivitäten, die das Dorfleben bereichern. Auch an dieser Hauptversammlung trug der Verein mit seinen Liedbeiträgen zur guten Stimmung bei.

Sonja Eiche vom Verein „Brauchtum im Kleinen Wiesental-Raich e.V.“ dankte für den großen Einsatz beim Brauchtumsfest und verwies auf die Bürgerversammlung am 24. Juni, an der man das Brauchtumsfest revue passieren lassen und neue Pläne schmieden will. 

 


 

 


 

MGV Ried – Jahresfeier am 5.1.17 

Jahresfeier des Männergesangvereins Ried im Gasthaus Adler: nicht nur Einheimische fanden den Weg hierher – sogar von Südhessen kamen Gäste ins Bergdorf und genossen einen gepflegten Abend mit Musik und Theater.

Nach dem russischen Segenslied „Mnogaja Ijeta“ – zu Deutsch „Auf viele Jahre“ - wurden die Gäste mit „O du fröhliche“ zum Singen animiert, während der Chor mit „Gloria in excelsis deo“ die Oberstimme sang – eine wunderschöne Eigenkreation des neuen Dirigenten Hans Peter Weber. Damit wurde die Weihnachtszeit verabschiedet und mit „Lob und Dank dem Herrn“ das neue Jahr eingeläutet.
Vorsitzender Manfred Georg freute sich über die zahlreichen Gäste, die trotz Neuschnee den Weg in das traditionsreiche Probelokal in Ried gefunden hatten.
Weiter ging es mit „Das Morgenrot“ und „Die Wunder dieser Welt“. Mit „Die Rose“ kündigte Hans Peter Weber ein tiefsinniges Lied über das immerwährende Thema Liebe an, womit der Dirigent nicht zuviel versprochen hatte: „Liebe ist wie wildes Wasser, das sich durch Felsen zwängt. Liebe ist so wie ein Messer, das dir im Herzen brennt. Sie ist süß und sie ist bitter, wie ein Sturmwind und ein Hauch. Für mich ist sie eine Rose, für dich ein Dornenstrauch.“
Nach einer Pause rundeten die Sänger den Liederreigen ab mit „Das Glück der Welt“- nach der Melodie „Amazing Grace“, „So schön, wie´s heute ist“, „Abendfrieden“ und – als Zugabe – dem „Bajazzo“.
Anerkennung beim Publikum fand die dreistimmige Klangfülle des Männergesangvereins Ried, der mit 12 Sängern, darunter an diesem Abend nur 2 erste Tenöre, sein Bestes gab.

Um das 140-jährige Bestehen des Gesangvereins im Herbst dieses Jahres mit mehr Stimmen ausrichten zu können, wird bald ein Projektchor gegründet. Ziel ist, neue männliche Stimmen zu finden. Mitmachen kann jeder – egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener. Probe ist jeden Freitag Abend um 20.30 Uhr im Gasthaus Adler in Ried. Die Sänger bieten sogar an, Interessierte von Zuhause abzuholen. Weitere Informationen gibt es bei: Manfred Georg, Telefon 07629/1348; Stefan Kropf, Telefon 07629/252, Mail Stefan.Andreas93@t-online.de; Harald Georg, Telefon 07622/6843612, Mail Harald-Georg@web.de; Jürgen Lacher, Telefon 07629/1598, Mail Juergen.Lacher@arcor.de

Weiterer Höhepunkt des Abends war der Auftritt der Theatergruppe mit Thomas Deissers „Zwei Herrgöttle“ – siehe extra Bericht. 


Theater

„Zwei Herrgöttle“ von Thomas Deisser hieß der Zweiakter, den die Theatergruppe bei der Jahresfeier des Männergesangvereins Ried im Gasthaus Adler zum Besten gab und damit wieder die Lachmuskeln der Zuschauer strapazierte.

Bei den zwei „Herrgöttle“ handelt es sich um den Bürgermeister (Günter Meyer) und den evangelischen Pfarrer (Harald Georg) eines Dorfes, die früher schon einmal um die Liebe der Frau Pfarrer (Sandra Schwald) gebuhlt hatten. Nun – als Ortsgrößen – konkurrieren die beiden um ein Grundstück, auf dem ein Kindergarten gebaut werden soll. Besitzerin selbigen Grundstücks ist das Fräulein Eulalie (Christel Schmidt), wegen ihres Schnapskonsums vom Bürgermeister „Spiritusfunzel“ genannt. Sie führt gar im Pfarrhaus spiritistische Sitzungen durch. Da sie dadurch auch vom Pfarrer Beleidigungen entgegen nehmen muss, entscheidet sie sich dafür, ihr Grundstück der katholischen Kirche zu überlassen. 
Hinzu kommt, dass die Tochter des Pfarrers (Johanna Schmidt) und der Sohn des Bürgermeisters (Stefan Kropf) ein Techtelmechtel miteinander haben, das vor den Eltern geheim gehalten werden muss. Da das verliebte Paar aber das Wunder ihrer Liebe legalisieren will, bestellen sie das Heiratsaufgebot bei ihren Vätern. Nun gibt es für die zwei „Herrgöttli“ keinen Grund mehr, sich zu bekämpfen und Versöhnung ist angesagt. Die allzu innige Umarmung der ehemaligen Streithähne sorgt noch einmal für Verunsicherung seitens der Pfarrersfrau. Doch zum Schluss ist es wieder der Schnaps, der für geregelte Verhältnisse und ein Happy End sorgt.

 

 

 

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