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Weihnachtssingen in der Kapelle Ried

 

Geburtstag: Die "Zwillinge" werden 100 .....
Herzlichen Glückwunsch, lieber Harald und lieber Manfred! 


 

Volkstrauertag 18.11.18 - auf dem Rieder Gottesacker

  


 

Metzgete am 28.10.18

 



  


 

Singen zum Jubiläum der Sennhütte in Schwand 6.7.18

  .... mit Witzen von der "Wittum Els"
und dem Lied "I mues e Schnäpsli ha" ....
 

  

 

Ausflug!

Am 21.4.18 gab´s einen tollen Ausflug mit Führung in der Brauerei Ganter in Freiburg und anschließender Fahrt nach Titisee, wo wir gemütlich bummeln, Eis essen und Boot fahren konnten. 

 

 

 

Hauptversammlung am 24.2.18 im Adler

Allen Unkenrufen zum Trotz: Der Männergesangverein Ried besteht weiter und ist stabil. Seit dem 140-jährigen Jubiläum im vergangenen Jahr sind sogar zwei neue Sänger dazu gekommen – und der Chor ist mit 16 Stimmen gut aufgestellt. 

Während sich zu Beginn des Jahres 2017 auf den Aufruf zu einem Projektchor zunächst Ernüchterung breit gemacht hatte, weil sich kein einziger neuer Sänger gemeldet hatte, war es Dirigent Hans Peter Weber zu verdanken, dass zwei Tenöre seines Zeller Chores zu den Rieder Sängern dazu gestoßen sind. Weber hat seine Entscheidung, auch den Rieder Chor zu leiten, nie bereut und schätzt unter anderem die gute Kameradschaft im Verein. Er ist zufrieden mit der Gesangsqualität, die durch gute Einzelstimmen und die Dreistimmigkeit des Chores gewährleistet ist.

Ortsvorsteherin Sigrid Fricker bedankte sich im Namen des Ortschaftsrates Raich beim Verein für die vielen Aktivitäten, die das Dorfleben bereichern und der neue Kommandant der Raicher Abteilungsfeuerwehr, Imke Rijkens, drückte seine Freude über die konstruktive Zusammenarbeit aus.  

Rückblick auf das Jahr 2017 

Mit 47 Singstunden, 9 öffentlichen Auftritten, der Metzgete und vor allem der Feier zum 140-jährigen Bestehen des Vereins war es ein anstrengendes Jahr, so Vorsitzender Manfred Georg und Schriftführer Harald Georg unisono. Der Vorsitzende dankte der Feuerwehr für die Bewirtung am Jubiläum, den vielen Helfern an der Metzgete und der Theatergruppe „Bergler Bühnispieler“, die alljährlich die Jahresfeier bereichert.

Neu war im vergangenen Jahr die „Mai-Party“ in der Lindenhalle, die als Tanz in den Mai ein altersgemischtes Publikum anzog. Auf der Tanzfläcche und in der Bar herrschte Andrang, insgesamt aber blieb die Besucherzahl hinter den Erwartungen zurück.

Ein herber Verlust im Mai 2017 war der Tod von Senior-Adlerwirt Jakob Kropf, der den Chor über 60 Jahre lang als aktives Mitglied begleitete und die Sänger in seinem Gasthaus stets willkommen hieß. Auch für die zwei weiteren verstorbenen Mitglieder, Walter Senn und Hans Langendorf, wurde eine Schweigeminute eingelegt. Neben diesen traurigen Anlässen bereicherten die Sänger auch fröhliche Feieranlässe mit ihren Lied-Beiträgen.

Harald Georg ging in seinem Jahresbericht insbesondere auf das 140-jährige Jubiläum des Vereins   ein, an dem vier Gastchöre auftraten und das Publikum bestens unterhielten. Mit ihrem eigenen Auftritt überzeugten die Rieder Sänger und sie erhielten viele positive Rückmeldungen.

Der Rechner des MGV Ried, Jürgen Lacher, berichtete von einem erfreulichen Kassenstand.

Kassenprüfer Florian Schmidt bestätigte die einwandfreie Kassenführung, Harald Kuttler aus Hohenegg wurde als 2. Prüfer neu gewählt. Ortsvorsteherin Sigrid Fricker nahm die Entlastung der Vorstandschaft vor, die einstimmig erteilt wurde.  

Ausblick auf das Jahr 2018 

Geplant ist in diesem Jahr ein Ausflug im April, auch die traditionelle Metzgete wird wieder Ende Oktober durchgeführt. Am 3. November gibt es ein Sängerfest im Pfarrsaal in Zell.

Das größte bevorstehende Ereignis ist das überregional bekannte Brauchtumsfest am 16. September, das alle zwei Jahre mit dem Ortschaftsrat, allen Raicher Vereinen, der Feuerwehr und vielen Helfern ausgerichtet wird. Weitere Informationen unter
www.brauchtumsfest-raich.de

Die erste Orga-Sitzung für das Brauchtumsfest findet statt am Montag, 16. April um 19.30 Uhr im Adler. Alle Raicher Bürger sind zu dieser Sitzung willkommen.  

Informationen zum Verein 

92 Mitglieder zählt der Verein derzeit, darunter 16 aktive Sänger. Die Teilnahme an den Proben liegt bei beachtlichen 84%. Ernst Oßwald und Hartmann Kropf hatten nur zweimal gefehlt, Dietmar Wagner einmal und Günter Meyer kein einziges Mal – alle erhielten ein gefülltes Glas.

Fotos und weitere Informationen zum Männergesangverein Ried unter www.mgv-ried.de 

 

Geehrt für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden von den Vorsitzenden Stefan Kropf (links) und Manfred Georg (rechts): Rolf Grether und Gritli Albrecht, außerdem Günter Andris, Anneliese Baier, Heidi Henrich und Herbert Trost (die nicht dabei sein konnten). Daneben die neuen Sänger aus Zell, Martin und Luca Rümmele.

Um Mitternacht gab es Gratulationen und ein Geburtstagsständchen für den 2. Vorsitzenden, Stefan Kropf.
25 Jahre jung - Herzlichen Glückwunsch, Stefan!  



 

Jahresfeier am 5.1.18 im Adler in Ried mit Gesang und Theater

Eng und stimmungsvoll ging es zu im Gasthaus „Adler“ in Ried bei der Jahresfeier des Männergesangvereins Ried, der zu seiner traditionellen Veranstaltung mit Gesang und Theater eingeladen hatte.

Nicht einmal 3 Monate nach dem 140-jährigen Jubiläum des Vereins mit Auftritt mehrerer Männerchöre sorgte der Rieder Chor wieder für ein Event der besonderen Art.

Vorsitzender Manfred Georg begrüßte die vielen Gäste aus dem Kleinen Wiesental, aus Maulburg und Heidelberg und überreichte das Zepter sogleich an den Dirigenten, Hans Peter Weber. Dieser wies auf das Motto des Abends hin: „Melodien sollen uns verbinden, Harmonie in alle Herzen finden“, zu hören im ersten Lied „Willkommen“. Auch die folgenden Darbietungen „Ein kleines Stück Musik“ und „Kaukasisch“ sorgten von Anfang an für gute Stimmung.

Nach der Pause ging es weiter mit „Benia Calastoria“, „Rot sind die Rosen“ und „Mich trägt ein Traum“ – nach der Melodie von „I have a dream“. Der bekannte Song der Schwedischen Popgruppe Abba ruft auch in deutscher Übersetzung Sehnsucht hervor und wurde vom Chor entsprechend gefühlvoll vorgetragen: „Mich trägt mein Traum, mich führt mein Lied, durch Zeit und Raum, was auch geschieht ....“

Im dritten Teil schließlich folgten die Ohrwürmer „Griechischer Wein“ und „Santo Domingo“ – mitgesungen vom Publikum, sowie - als Zugabe - „Ihr Freunde all“ nach der melancholischen Melodie von „Amazing Grace“.

Die Rieder Sänger, im zweiten und dritten Teil unterstützt durch Sänger des befreundeten Chores aus Zell, boten ein reiches Klangvolumen und drei- bis vierstimmig vorgetragene Lieder, die zu Herzen gehen, unterstützt durch das bewährte Klavierspiel von Brigitte Behringer.

Weiterer Höhepunkt der traditionellen Jahresfeier war der Auftritt der Raicher Theatergruppe „Bergler Bühnispieler“, die mit ihrem Einakter für viel Heiterkeit sorgten –Bericht folgt.

Die Tombola-Verlosung mit zahlreichen attraktiven Preisen schloss das offizielle Programm des Abends ab.

Inoffiziell saß man noch zusammen, tauschte sich aus und sang spontan einige Lieder: „Schenk nochmal ein, bis die Welt sich dreht .... Sänger müssen Freunde sein“. Ein harmonischer Abschluss eines gemütlichen Abends - in Verbundenheit durch die Musik, so wie es der Dirigent versprochen hatte.

Informationen zum Verein:

Der Männergesangverein Ried hat Sänger hinzu gewinnen können und überzeugt mit nunmehr 16 aktiven Mitgliedern. Interessierte Männer, die gern singen oder singen lernen wollen, sind jederzeit willkommen.

Probe ist jeden Freitag Abend um 20.30 Uhr im Gasthaus Adler in Ried.  

 

Theaterspiel der Bergler Bühnispieler aus Ried am 5.1.17 

Mit „´s Rupfingers Huusgeist“ gab die neu getaufte Theatergruppe „Die Bergler Bühnispieler“ aus Raich ihr Debüt bei der Jahresfeier des Männergesangvereins Ried im Gasthaus Adler und sorgte für viel Heiterkeit bei den zahlreichen Zuschauern.

Nach dem wohlklingenden Gesang des Männerchores gab es bei der Jahresfeier mit dem Einakter von Werner Harsch einen weiteren Höhepunkt des Abends.

Im Hause Rupfinger führt die Hausfrau Else (gespielt von Sandra Schwald) das Regiment, ihr armer Mann Gustav (Harald Georg) hat nicht viel zu sagen. Strenge Haus-Regeln gelten unter anderem beim Essen und Trinken, so ist Alkohol verboten und unter den Speisen findet sich fast ausschließlich gesunde Gemüse-Kost – aller Proteste des Ehemanns und des Opas zum Trotz.

Eines Tages findet Else den Opa (Günter Meyer) leblos auf – hinter einer halb-leeren Flaschen-Batterie mit Hochprozentigem; zudem war ein Schuss gefallen. Der vermeintlich Tote soll geheim gehalten und in seiner Kammer versteckt werden, doch die energische Tochter Sabine (Johanna Schmidt) und die aufdringliche Nachbarin, Frau Schmelzle (Christel Schmidt), vereiteln durch ihr Erscheinen dieses Vorhaben. Zudem bemüht sich der trottelige Dorfpolizist (Stefan Kropf) um die Aufklärung des „kriminaligistischen Geschehens“, nicht ohne ein stümperhaftes Verhör durchzuführen und vorschnelle Schlüsse zu ziehen. War es Mord oder Selbstmord, oder wurde der Alte etwa Opfer seiner heimlichen Sauflust? Diese Frage treibt alle um und bringt das Familienleben der Rupfingers gründlich durcheinander. Zu allem Unglück wandelt der Geist des Opas unterdessen sowohl durch die Reihen der Zuschauer wie auch durch die Stube der Familie und sorgt für Angst und Schrecken.

Am Ende lösen sich die mysteriösen Vorgänge jedoch in Wohlgefallen auf und mit dem wiederauferstandenen Opa wird hochprozentig angestoßen – die strengen Haus-Regeln und das Regiment der Frauen über Bord werfend. Dass dabei auch mit den Zuschauern – zumindest mit den rehabilitierten Männern, der „Krone des Schöpfung“ - angestoßen wurde, passt zur Eigenart der Bergler Bühnispieler, diese stets ins Geschehen mit einzubeziehen.

Viel Gelächter gab es beim temperamentvollen Spiel der lustigen Truppe, die sich von der so genannten „Laienspielgruppe des Männergesangvereins“ emanzipiert hat zu einer selbstständigen Theatergruppe, die die Jahresfeier des Chores um einen humorvollen Programmpunkt bereichert.  

 

 

MGV Ried